
Mein Dank gilt allen Autoren, die mir die Erlaubnis erteilt haben
ihre ansprechenden Wintergedichte auf dieser Seite zu veröffentlichen.
Der erste Schnee Der Flockenzähler Der Harz im Winter Dezember Dezembertanz Ein Märchen aus Kristall Ein sanfter Schlummer Ein seltener Wintergast Ein Wintertag wie Silber Ein Wispern Es schneit Ewiger Winter
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Faszination Schnee Gedanken zum Jahreswechsel Im Winterwald Immer fällt Winter Januar Manchmal Mein Winter Morgenröte Rauhnachtgedanken Rauhnächte Raureif Schneeträume Schwellenzeit Sie blühen auch im Schnee
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WeißeWinterWelt Winter Winter am See Winterblues WinterErwachen Winterlich Winterlicher See Winterlied Wintermärchensterne Wintermond Wintermorgen Winterzauber Winterzeit
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Wenn wieder der Winter mit Schnee und mit Eise, Wenn Bäche schnell werden zu reißenden Flüssen, Wenn Wolken sind plötzlich so dunkel am Himmel, Wenn schwarzer Staub legt sich still über die Sonne, Wenn jeder still sehnt sich so süchtig nach Hitze, Wenn Frühling und Sommer sind jedes Jahr älter, |
Tief verschneit sind alle Felder, Draußen vor dem Fenster tanzen In den Stuben brennen Kerzen, Vor dem Ofen liegt das Kätzchen, Neuer Schnee fällt immer wieder, |
Ach, Winter, |

Das Ich fühle Dein Wellen Durch Flirrende Dein Im Schutz |
Es tropft der Regen von den Zweigen, Frau Holle schaut verschlafen herunter, So bleiben die Wege weiter flockenleer, Der Herrlichkeit tut dies keinen Mangel, ![]() Bild: pixabay.com |
Hinter mir schließt |
Der Mond ist in den See gefallen. Gespenstisch steigen Nebelschwaden Die Nacht liegt im Gezweig der Wälder |
Wie rau und eisig weht der Wind Im Hause sind wir miteinand So warm erleuchtet unser Haus |
Es brennen schon der Berge weiße Rücken Auf allen Wegen eilt die Morgenröte Aus eis’ger Ruhe fließen helle Schritte, |
Silbern strahlt der Mond durch alle Straßen, Kälte knirscht schon weiß unter den Sohlen, Auf den märchenhaften weißen Wegen |
Nackt stehn im Winterwald Die warmen Mäntel hängen Auch fehlt ein warmer Hut Ob es wohl helfen mag, |
Gefrorenes Mondlicht doch unter dem Eise und die Stadt windleises Flüstern denn drunten im Meer |
Bleibt des sinnenden Jenes hoffende Aus wirrwindigem Schweigen es vereist Erdend im schatten |